Die Eventbranche ist ein riesiger Markt. In Deutschland werden jedes Jahr Umsätze in dreistelliger Milliardenhöhe erzielt – von Großveranstaltungen über Firmenfeiern bis hin zu privaten Events. Auch wenn ein Großteil dieses Volumens auf große Events entfällt, ist der Markt für kleinere Feste, Feiern und private Veranstaltungen enorm.

Genau hier liegt jedoch die Herausforderung: Die Konkurrenz ist groß, die Sichtbarkeit gering.

Wer als Event-Anbieter nicht aktiv daran arbeitet, gefunden zu werden, geht im Markt schnell unter – selbst bei hoher Qualität und gutem Angebot.

Gleichzeitig hat sich das Suchverhalten der Kunden in den letzten Jahren stark verändert. Empfehlungen spielen weiterhin eine Rolle – doch der erste Weg führt heute fast immer online.

Wie Kunden heute Event-Anbieter finden

Die Art und Weise, wie Kunden Event-Anbieter finden, hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Persönliche Empfehlungen tragen zwar hin und wieder noch zur Neukundenfindung bei, sind aber längst nicht mehr der einzige oder wichtigste Weg.

In den meisten Fällen beginnt die Suche heute online. Ob private Feier oder Firmen-Event – wer ein Event plant, informiert sich zunächst im Internet, vergleicht Angebote und verschafft sich einen Überblick über Möglichkeiten und Preise.

Typische Schritte in der Kundensuche sind dabei:

  • eine erste Google-Suche nach passenden Dienstleistungen

  • der Vergleich mehrerer Anbieter

  • das Lesen von Bewertungen und Erfahrungsberichten

  • das Prüfen von Bildern, Referenzen und Leistungen

Dabei suchen Kunden selten nach einem konkreten Anbieter. Viel häufiger wird nach Lösungen gesucht: nach Musik für das Event, nach einer passenden Location oder nach kompletter Ausstattung für eine Veranstaltung.

Genau hier entsteht für viele Event-Anbieter eine Herausforderung. Wer online nicht sichtbar oder nur schwer auffindbar ist, wird in dieser frühen Entscheidungsphase oft gar nicht wahrgenommen – unabhängig von Qualität oder Erfahrung.

Warum spezialisierte Event-Marktplätze entstanden sind

Mit der zunehmenden Vielfalt an Event-Anbietern ist es für Kunden immer schwieriger geworden, den Überblick zu behalten. Einzelne Webseiten, Social-Media-Profile oder Kleinanzeigen liefern zwar Informationen, beantworten aber selten die entscheidende Frage: Welche Anbieter passen wirklich zu meinem Event?

Gleichzeitig haben sich die Erwartungen der Kunden verändert. Sie möchten Angebote vergleichen, Leistungen einschätzen und möglichst schnell eine fundierte Entscheidung treffen – ohne sich durch unzählige Einzelseiten klicken zu müssen.

Aus diesem Bedarf heraus sind spezialisierte Event-Marktplätze entstanden. Sie bündeln unterschiedliche Anbieter, Leistungen und Angebote an einem Ort und schaffen damit Orientierung in einem zunehmend unübersichtlichen Markt.

Für Kunden bedeutet das:

  • eine zentrale Anlaufstelle für die Eventplanung

  • bessere Vergleichbarkeit von Angeboten

  • mehr Transparenz durch Bewertungen und Referenzen

Für Anbieter wiederum entsteht ein Umfeld, in dem sie genau dort sichtbar sind, wo Kunden aktiv nach Lösungen suchen – eingebettet in einen thematischen Kontext, der Vertrauen schafft.

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Vorteile für Event-Anbieter

Für Event-Anbieter bieten spezialisierte Marktplätze vor allem eines: Sichtbarkeit im richtigen Moment. Statt darauf zu hoffen, dass potenzielle Kunden zufällig auf die eigene Website oder ein Social-Media-Profil stoßen, sind Anbieter dort präsent, wo aktiv nach Lösungen für ein Event gesucht wird.

Ein weiterer Vorteil ist die gezielte Reichweite. Marktplätze ziehen Nutzer an, die sich bereits in der Planungsphase befinden und konkrete Anforderungen haben. Dadurch entstehen weniger Streuverluste als bei allgemeiner Werbung oder unspezifischen Online-Plattformen.

Hinzu kommt der Aspekt der Vergleichbarkeit. Anbieter profitieren davon, in einem strukturierten Umfeld dargestellt zu werden, in dem Leistungen, Bilder und Referenzen klar eingeordnet sind. Gerade für kleinere oder neuere Anbieter kann dies helfen, Vertrauen aufzubauen – auch ohne jahrelange Marktpräsenz.

Nicht zuletzt sparen Marktplätze Zeit. Statt sich parallel um Website-Pflege, Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Anfragen zu kümmern, können sich Anbieter stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Der Marktplatz fungiert dabei als zusätzlicher Vertriebskanal, nicht als Ersatz für bestehende Maßnahmen.

Ein weiterer Punkt, der für viele Anbieter relevant ist, sind die Einstiegshürden. Klassische Werbemaßnahmen oder Plattformen mit festen Monatsgebühren verursachen hohe Kosten – unabhängig davon, ob tatsächlich Anfragen entstehen.

Immer häufiger setzen sich daher Modelle durch, bei denen Anbieter zunächst kostenlos sichtbar sind und nur dann zahlen, wenn eine konkrete Anfrage vorliegt. Dabei haben sich am Markt unterschiedliche Ansätze etabliert.

Einige Plattformen rechnen jede eingehende Anfrage automatisch als kostenpflichtigen Lead ab – unabhängig davon, ob diese zur eigenen Ausrichtung, Verfügbarkeit oder Preisstruktur passt. Für Anbieter kann das planbar sein, birgt jedoch auch das Risiko steigender Kosten bei geringer Abschlussquote.

Andere Marktplätze verfolgen einen selektiveren Ansatz: Anbieter erhalten zunächst Einblick in die Anfrage und entscheiden selbst, ob sie diese freischalten und weiterverfolgen möchten. Kosten entstehen nur dann, wenn echtes Interesse an der Anfrage besteht – was insbesondere bei begrenzten Kapazitäten oder spezialisierten Angeboten mehr Kontrolle ermöglicht.

Marktplatz ≠ Ersatz für eigene Website

Ein häufiger Gedanke bei Event-Anbietern lautet: Reicht es nicht, eine eigene Website zu haben?

Die kurze Antwort lautet: Eine eigene Website bleibt wichtig – aber sie allein reicht heute oft nicht mehr aus.

Die eigene Website ist der zentrale Ort für Marke, Positionierung und individuelle Darstellung. Hier haben Anbieter die volle Kontrolle über Inhalte, Design und Kommunikation. Gleichzeitig ist sie jedoch nur dann wirksam, wenn potenzielle Kunden sie auch finden.

Genau hier ergänzt ein spezialisierter Event-Marktplatz die eigene Online-Präsenz. Während die Website vor allem bestehende Interessenten abholt, sorgt der Marktplatz für zusätzliche Sichtbarkeit bei Kunden, die sich noch in der Orientierungs- oder Vergleichsphase befinden.

Statt Konkurrenz entsteht so ein Zusammenspiel:

Der Marktplatz dient als zusätzlicher Zugang zu neuen Anfragen, die eigene Website als vertiefende Informationsquelle. Anbieter profitieren von mehreren Berührungspunkten – ohne ihre Unabhängigkeit aufzugeben.

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Fazit: Sichtbarkeit entscheidet

Der Eventmarkt bietet enormes Potenzial – gleichzeitig ist er stark umkämpft. Für Event-Anbieter reicht es heute oft nicht mehr aus, allein auf Empfehlungen oder eine eigene Website zu setzen. Kunden informieren sich früh, vergleichen Angebote und erwarten Transparenz sowie schnelle Orientierung.

Spezialisierte Event-Marktplätze sind vor diesem Hintergrund kein Trend, sondern eine logische Antwort auf verändertes Such- und Entscheidungsverhalten. Sie helfen Kunden, passende Anbieter zu finden, und geben Anbietern die Möglichkeit, genau dort sichtbar zu sein, wo konkrete Nachfrage entsteht.

Entscheidend ist dabei nicht nur die Präsenz an sich, sondern auch das zugrunde liegende Modell. Flexible, erfolgsorientierte Ansätze können Anbietern mehr Kontrolle geben und das Risiko senken – besonders in einem Markt, der von saisonalen Schwankungen und sehr unterschiedlichen Eventgrößen geprägt ist.

Wer als Event-Anbieter langfristig erfolgreich sein möchte, sollte deshalb auf mehrere Sichtbarkeitssäulen setzen: eine eigene Website, klare Positionierung und zusätzliche Präsenz auf spezialisierten Plattformen. Nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung.